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Der Weg von der „Macke“ zur Phobie ist
fließend. Wenn wir uns unwohl fühlen in einem Fahrstuhl, an
Bord eines Flugzeugs oder beim Anblick einer Spinne muss das nicht bedeuten,
dass wir innerlich in Panik ausbrechen. Wenn wir aber in diesen oder ähnlichen
Situationen derart blockiert sind, dass wir unsere Leistungsfähigkeit
einbüßen, ist es höchste Zeit, der Angst auf den Grund
zu gehen. Oft liegt der Auslöser jahrelang zurück, so dass unser
Bewusstsein keinen direkten Zugriff mehr darauf hat. Wenn Du das Gefühl
hast, dass Dich Deine Angst davon abhält, Deinen Alltag positiv zu
gestalten, identifiziere und begegne dem Angstauslöser auf unbewusster
Ebene.
Blicke Deiner Angst ins Auge - für eine befreite Zukunft
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